Dienst an den Völkern des Fernen Ostens | März-April 21

„Liebe Missionsfreunde, der Friede Gottes sei mit euch!  

Unser Evangelist Svyatoslav M. berichtet aus Dienstes der Völker des Fernen Ostens: Ultschen und Nivchen: Wir danken euch von Herzen für eure Gebete und die Unterstützung unseres Dienstes! Durch Gottes Gnade sind wir gesund und hatten die Möglichkeit, weitere Dienste in den Orten Pobeda und Ulika zu tun.  

In Pobeda führten wir Sanierungsarbeiten am Gebäude der kleinen christlichen Gemeinde durch. Es sind dort nur Glaubensschwestern in der Gemeinde – für sie ist unsere Hilfe eine große Unterstützung bei den vielen anfallenden Arbeiten. Valentin, ein Dachdecker, den wir schon länger kennen, kam uns zur Hilfe. Wir hoffen, dass wir durch das gemeinsame Arbeiten ein gutes Zeugnis für ihn sein konnten. Bitte betet für ihn und seine Familie, damit sie ihr Herz für Gott öffnen.  

Anschließend besuchten wir mit einigen Glaubensbrüdern den Ort Ulika und machten mit vereinten Kräften die notwendigen Arbeiten am Versammlungshaus. Allerdings blieben noch einige Arbeiten unerledigt. Dieses Haus wurde uns im letzten Jahr von einem koreanischen Missionar geschenkt, der mehrere Jahre als Evangelist in diesem Ort tätig war. Er hatte bereits längere Zeit daran gebaut, doch leider verließ er den Ort, bevor das Haus fertig geworden war.  

Jetzt bemühen wir uns, das Haus fertigzustellen. Da alle Baumaterialien per Boot geliefert werden müssen und dadurch teuer sind, dauert die Fertigstellung an. Den größten Teil der Arbeiten haben wir erledigen können. Nun müssen noch die Stromversorgung und die Heizung installiert werden.  
In diesem Haus versammeln sich regelmäßig Frauen aus dem Dorf, die gemeinsam unsere Predigten über das Internet anhören. 

Eine von ihnen wurde kürzlich nur zwanzig Meter vom Versammlungshaus entfernt von einem Hund gebis-sen. Sie ist erst seit Kurzem bei den Treffen dabei. Möge sie sich durch diesen Vorfall nicht von Gott abwen-den und somit zum schlechten Zeugnis für die Dorfbewohner werden, denn die Menschen sind dort sehr abergläubisch. 
Weil sie eine Sehschwäche hat, versprach ich, ihr ein Evangelium in Großbuchstaben zu schenken, damit sie es besser lesen kann. Bitte beten Sie für diese Frau und Gottes Führung, denn wir planen, unseren Dienst in diesem Ort auszuweiten.“ 

Liebe Missionsfreunde, bitte beten Sie auch weiterhin für den Dienst von Svyatoslav und Ljuba im Fernen Osten. Dadurch beteiligen auch Sie sich am Dienst dort vor Ort! 


Ebenso bitten wir Sie auch für die geplanten Kinderfreizeiten 2021 zu beten, damit diese auch trotz der Auf-lagen durchgeführt werden können und dadurch viele Tausend Kinder das Wort Gottes hören können. Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und sein Geleit! 
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