Unser Projekt: Hoffnungsbus für Kinder

Hoffnungsbus für Kinder
„Der Bus kommt!“, ertönt freudig die helle Stimme eines Jungen. Er läuft zur Warteschlange, um möglichst als Erster in den Wagen zu steigen.


Wohin fahren die Kinder und warum?
Vor 25 Jahren luden Wassilij und Dina zum ersten Mal an einem Sonntag zehn Waisenkinder zum Frühstück ein und nahmen sie danach zum Gottesdienst mit. Die Kinder sangen Lieder, hörten das Wort Gottes und lernten Bibelverse auswendig. Anschließend bekamen sie noch ein Mittagessen. Beim Abschied fragten sie vorsichtig:
„Dürfen wir am nächsten Sonntag wiederkommen?“ Wassilij sagte: „Ja.“

Christliche Tagesstätte für Kinder
Die Arbeit wuchs immer mehr. Eine christliche Tagesstätte wurde gegründet. Im Durchschnitt kommen Sonntag für Sonntag bis zu 400 Waisenkinder bzw. Kinder aus armen Familien nach Singerei. Moldawien ist das ärmste Land Europas. Es ist gekennzeichnet von Hoffnungslosigkeit und Zerfall. 18 % der 3,1 Millionen Einwohner sind jünger als 14 Jahre. Jedes fünfte Kind ist Halb-, jedes zehnte Kind Vollwaise.

Eine Oase des lebendigen Wassers
Wassilij sagt: „In der Bibel führte Gott das Volk Israel nach Elim, einer Oase mit zwölf Wasserquellen und 70 Palmbäumen. Wir wollen, dass die armen Kinder und die Waisen, um die sich sonst niemand kümmert, eine Oase bei Jesus finden können. So nannten wir unsere Kindertagesstätte ‚Elim‘. Jeden Sonntag warten die Kinder bei jedem Wetter darauf, dass Wassilij sie abholt – mit den Bussen, die der Kindertagesstätte vor Jahren gespendet worden sind. Sie kommen aus bis zu 19 verschiedenen Ortschaften. Etwa zwei Drittel der Kinder leben in Dörfern, in denen es keine bibeltreue Gemeinde gibt. Mittlerweile kommen auch rund einhundert Erwachsene zum Gottesdienst.

Bitte helft uns!
Die weiteste Strecke, die Wassilij fährt, beträgt 45 km – insgesamt sind das jeden Sonntag 356 Kilometer. Mittlerweile hat jedoch der eine Bus schon eine Laufleistung von 1.136.220 km, und der andere 1.593.003 km. Die Reparaturen sind sehr aufwändig und teuer. Wassilij wandte sich mit der Bitte an das Missionswerk FriedensBote, ihn bei der Anschaffung von zwei fahrtüchtigen Bussen zu unterstützen. Die Kosten für den Kauf und den Transport belaufen sich auf etwa 25.000 Euro.

Liebe Missionsfreunde, wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, geben Sie den Kindern einen Funken Hoffnung und die Möglichkeit, den Weg zum ewigen Leben kennenzulernen. Auf dem Überweisungsträger können Sie den Vermerk „Hoffnungsbus“ oder „Elim“ machen.
Ihr Missionswerk



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