„Von Herz zu Herz“

Herz-zu-Herz---Kriegsnot

Hoffnung und Rettung in der Kriegsnot

Die letzten Vorräte

Inmitten der nun schon seit fünf Jahren andauernden Kriegswirren in der Ukraine gleichen die Umstände vielerorts einem Albtraum. Menschen, die gestern noch ein geregeltes Leben führten, stehen heute plötzlich vor dem Nichts und sind dringend auf das Nötigste angewiesen. Durch unser Projekt „Von Herz zu Herz“ wollen wir in dieser unvorstellbaren Not die rettende Liebe Jesu Christi ganz praktisch und greifbar werden zu lassen, indem wir Lebensmittelpakete in die entsprechenden christlichen Gemeinden bringen und den Notleidenden überreichen. 

 

Ein Überlebenskampf an vielen Fronten

In einem Dorf direkt an der Frontlinie leben von ehemals 3.600 Einwohnern heute nur noch 30 Menschen. Es gibt dort keine Geschäfte mehr, keine funktionierende Infrastruktur und Nachts keine Beleuchtung. Auch in den Randgebieten von Charkiw herrscht massive Not. Zwar gibt es dort Strom bis zur Ausgangssperre, doch bei einer Durchschnittsrente von umgerechnet 100 Euro und annähernd europäischen Preisen können sich die Menschen das Nötigste schlichtweg nicht mehr leisten. Jung und Alt kommen verzweifelt, um Hilfe zu erbitten. 

 

Geistliche und praktische Versorgung

Die Hilfe, die Dank treuer Spender ankommt, rettet Leben. Mehl und Suppen aus Kanada sowie Konserven aus Deutschland werden an die Bedürftigen verteilt. Doch die Vorräte schwinden rapide. Aktuell müssen die Rationen stark begrenzt werden. Wenn die Evangelisten Lebensmittelpakete verteilen, für die Menschen beten und Lieder von der Liebe Gottes singen, öffnen sich auf wunderbare Art Türen für das Evangelium. Die Menschen sind bereit zuzuhören und zu erfahren, dass Gott sie in dieser Finsternis nicht im Stich gelassen hat. 

 

Ein harter Winter steht bevor

Nun rückt eine weitere, lebensbedrohliche Herausforderung näher: der nahende Winter! Schon jetzt, noch vor dem ersten Frost, gibt es Stromabschaltungen von bis zu 12 Stunden pro Tag. Die Menschen sammeln verzweifelt jedes Stück Holz, selbst alte, kaputte Paletten, um heizen und kochen zu können. Brennholz zu kaufen, ist für die meisten aufgrund explodierender Preise völlig unmöglich geworden. Viele rücken eng bei ihren Familien zusammen, um irgendwie die Kälte zu überstehen.

 

Gemeinsam unterstützen

Die Not wächst, und die Vorräte müssen aufgestockt werden, um ein Überleben in den harten Wintermonaten zu sichern. Wir danken dem Herrn Jesus für alle bisherigen Spenden! 

Wenn auch Sie sich an diesem Projekt beteiligen möchten, geben Sie bei Ihrer Spende den Verwendungszweck „Lebensmittel“ an. 

Wenn sie den Wunsch haben, praktisch zu helfen, können Sie auch ein Lebensmittelpaket mit folgendem Inhalt packen. Abgeben können Sie diese Pakete in unseren Hilfsgüter-Sammelstellen. Ab 25 Paketen holen wir sie in Ihrer Gemeinde ab.

 

Lebensmittelpaket packen:

 1 kg Reis

 1 kg Mehl

 1 kg Teigwaren

 1 kg Zucker

 1 kg Konserven

 400 g Schokolade 

 1 Packung Salz

 1 L Sonnenblumenöl

 Zahnpasta, 

 Zahnbürste, 

 Damenhygiene

(Mindesthaltbarkeitsdatum der Lebensmittel 6 Monate!)

 

Ansprechspartner: 

Peter Lorenz: +49 171 54 14 34 7

Willy Gerzen: +49 176 34 36 03 80

 


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